Sein künstlerischer Weg wurde begleitet von Werner Kölker und Frank O´Cain, bevor seine Arbeiten ihren Weg in die Galerien von Deutschland und in den USA fanden. Drehpunkt Martins Entwicklung wurde "Narziss und Goldmund" von Hermann Hesse als inne wohnende Polarität und Ausdruck seines Schaffens und seiner Entwicklung. Dabei war Martin als Personalcoach bereits international auf der Erfolgsspur, doch das, „Was die Welt im Innersten zusammenhält“ sollte die Oberhand gewinnen im Ringen darum, welcher Weg der ureigene ist und welchen inneren Bildern er dabei folgt und dies auf unverwechselbare Art und Weise auch zu vermitteln versteht.

Seine künstlerische Arbeit ist untrennbar verbunden mit seinem Engagement all jene Menschen zu unterstützen, die ihren ganz persönlichen Weg suchen, bisher unentdeckte Fähigkeiten sondieren, jedwede Möglichkeiten ausschöpfen und Entwicklungen beschleunigen wollen.

"Betrachten Sie mal einen Baum wenn er keine Blätter hat und Sie werden unzählige Formen erkennen".

Die Farb- und Formensprache des Künstlers Martin Kammler ist geprägt durch die vielfältigen Eindrücke seiner Reisen. In Felsformationen, Klippen, Hügeln, Buchten, Stränden und nicht zuletzt in den Menschen findet er immer wieder neue, faszinierende und endlose Formen.

Das Leben mit all seinen Eindrücken, Schönheiten, Zufällen, Emotionen und Leidenschaften will Kammler in seinen Bildern festhalten, wiederbeleben und an den Betrachter weitergeben.

Der gebürtige Essener wurde in seiner Heimatstadt durch den Künstler Werner Kölker an die Malerei herangeführt. In der berühmten "Art Students League of New York" vertiefte und erweiterte er seine künstlerische Ausbildung. Entscheidenden Einfluss auf seine Arbeiten hatte dort Frank O´Cain, der Kammler in der Entwicklung seines persönlichen Stils sehr unterstützte.

In Kammlers Werken finden sich ausdruckvolle Bewegungen, die mit unterschiedlichen Gegenständen auf die Leinwand gebracht werden.

Martin Kammler